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Vorbereitungsgespräch Ioannina

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In den alten Stadtmauern befindet sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde von Ioannina. Während des Zweiten Weltkrieges wurden ca. 2000 Mitglieder der Gemeinde ins Konzentrationslager deportiert, nur zwei Frauen überlebten. Bis dahin lebten dort Christen, Moslems und Juden friedlich zusammen.

Gemeindevorsitzender Moisis äußerte uns gegenüber den Wunsch, die Wandflächen des Eingangsbereiches und des Innenhofes der Synagoge zu reinigen und mit einem neuen Kalkanstrich zu versehen. Ebenfalls einen neuen Anstrich sollen die Fenstergitter der Synagoge bekommen. Ein an den Innenhof angrenzender kleiner Garten mit Wandelgang, der momentan sehr zugewachsen und ungepflegt ist, soll von uns wieder lebendig gestaltet werden. Es gibt viel Unkraut zu ziehen, eine Hecke zu schneiden und in den vorhandenen Bäumen das Totholz aufzuasten.

Sehr schnell fanden Herr Moisis, Malermeister Norbert Beckers von der ev. Jugendhilfe Schweicheln und wir eine Einigung darüber, wie wir dieses Projekt gemeinsam bewältigen können. Der Einsatz mit den Auszubildenden der Jugendhilfe ist für Mai des kommenden Jahres anvisiert.